Tipps — 11 Februar 2012
Münchner Chic auch in den eigenen vier Wänden

ist zwar nur die drittgrößte Stadt Deutschlands, aber auf dem Wohnungsmarkt die am heißesten umkämpfteste. In keiner anderen Stadt ist es so schwer, ohne Beziehungen eine Wohnung zu finden. Die bayrische Landeshauptstadt platzt mit ihren 1,3 Millionen Einwohnern zwar nicht aus allen Nähten, aber der Wohnraum ist in der gesamten Stadt knapp bemessen.

Wer in München wohnen will, der will auch mit Stil residieren. Das sollte sich nach Möglichkeit auch in der Gestaltung des Wohnraumes widerspiegeln. Da die Mieten in München jedoch utopisch hoch sind, bleibt oftmals nur wenig Geld für die Einrichtung übrig. Gerade stilbewusste träumen von Designer Möbeln wie Arne Jacobsons Eggchair oder Mies van der Rohes Barcelona Sessel – die sind für sie jedoch nahezu unbezahlbar. Aber hochwertige Sessel, deren Design etwas hermacht, müssen nicht immer wahnsinnig teuer sein. Deshalb sind Designermöbel in Studentenbuden auch eher untypisch. Studenten leben meist in einer Mobiliarmischung aus Erbstücken aus dem Elternhaus, vereinzelt kombiniert mit Teilen aus dem alten Jugendzimmer, Flohmarkt- oder Sperrmüllfunden und Neuanschaffungen.

Schöner wohnen ohne leeres Portemonnaie

Es ist ganz klar, dass Studenten in den wenigsten Fällen ein so eklektisches und ausgefallenes Gespür für Inneneinrichtung haben, wie beispielsweise der Modedesigner Wolfgang Joop, der im Jahre 2010 ein paar Möbelstücke aus seiner Potsdamer Villa bei Christie’s versteigern ließ, welche stattliche Summe von 2,6 Millionen Euro einbrachten. Der Modeschöpfer ist bekannt für seinen sehr ausgewählten Einrichtungsgeschmack und füllte schon unzählige Interior Design Magazine mit Fotostrecken seiner Domizile in Potsdam, Berlin und New York. Natürlich kann es sich kein Student leisten, seine Wohnung komplett mit Art Deco Stücken, wie Wolfgang Joop, oder klassischen dänischen Designermöbeln auszustatten. Und wahrscheinlichen wollen das auch die wenigsten. Wer stylische Möbel zu einem fairen Preis haben möchte, der kann sich bei Livingo einrichten. Die Möbel ähneln zum Teil den teuren Klassikern, kosten aber nur einen Bruchteil dessen. Da Studenten auf ihr Geld achten müssen, kommen die Designerstücke eventuell erst zu einem späteren Zeitpunkt dazu.

Bild oben: © Sean MacEntee – Flickr.com

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