Nicht nur in München mit seinen zahlreichen Hochschulen und Akademien ist es eine große Herausforderung, die passende Auswahl des Studiums zu treffen. Die Frage „Was soll ich studieren“ ist eine wichtige Lebensentscheidung, welche als Basis für die Zukunft gilt. Wer sich für ein Studium entscheidet, kann dabei seine Kompetenzen testen. Dabei ist das eigenständige Beschaffen von Informationen sehr wichtig.
Bei der Wahl des richtigen Studienganges sollte man sich ein paar Fragen stellen:
- Was interessiert mich?
- Welche Neigungen habe ich?
- Wo waren in der Schule meine Stärken und Schwächen?
- Welche persönlichen Ziele verfolge ich?
Viele Hochschulen besitzen eigene Beratungsstellen, wo die zuständigen Damen und Herren alle allgemeinen Fragen rund um das Studienangebot beantworten. Außerdem gibt es hier Informationen zum Studienablauf, zu den Prüfungsbestimmungen und zu möglichen Fächerkombinationen. Bei studienbezogenen Fragen, besteht die Möglichkeit einen Kontakt zum jeweiligen Fachbereich herzustellen. Wer also Fragen zur Sporteignungsprüfung des Sportstudiums hat, sollte sich an den entsprechenden Fachbereich Sport wenden.
Viele Hochschulen beantworten Fragen auch per Email oder bieten ein Chat-Angebot an.
Eine ausgezeichnete Übersicht zum Studienangebot bietet auch das Internet. Mittlerweile verfügt fast jede Hochschule über eine Webseite mit vielen Informationen. Da die einzelnen Länder für das Bildungsangebot zuständig sind, können bei den zuständigen Kultusministerien sogenannte “Studienführer” angefordert werden. Diese Studienführer erscheinen jedes Jahr und geben eine Übersicht über das Angebot der Studiengänge.
Jeder der studiert, möchte später einmal einen guten bezahlten Job haben, am liebsten natürlich in dem Bereich wo er studiert hat. Auch sollte man sich vorher informieren, wie die Situation am Arbeitsmarkt ist. Aber in erster Linie sollte die Studienwahl von den eigenen Interessen abhängen. Es macht z.B. überhaupt keinen Sinn ein Medizinstudium zu beginnen, obwohl man genau weiß, dass man bei Blut nicht arbeiten kann.
Der Arbeitsmarkt wird immer individueller und dafür werden hochqualifizierte Arbeitskräfte benötigt. Denn diese Gruppe hat das geringste Arbeitslosenrisiko.
Vor der Studienwahl heißt es, sich richtig zu informieren.
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